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Vernissage 2019

Artikel des Schwarzwälder Boten vom 24.07.2019 - 16:51 Uhr

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornhan-starke-emotionen-eindrucksvoll-dargestellt.1ca16d93-e319-4ae2-9212-bbc267f117f4.html

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Tag der Ausbildung bei der Firma Mafell

Am Freitag, den 24. Mai 2019 wurden die beiden 8. Klassen der John-Bühler-Realschule von einem von der Veranstaltung bereitgesellten Bus um 9 Uhr an der Schule abgeholt und zu dem Betrieb nach Oberndorf gefahren.

Die Schülerinnen und Schüler wurden in vier Gruppen jeweils einem Auszubildenden zugeteilt und bekamen eine kompakte Betriebsführung. Die Azubis stellten die verschiedenen Bereiche und Tätigkeiten vor, so bekam jeder einen ganzheitlichen Einblick in den Betrieb und dessen täglichen Abläufe. In der Lehrwertstatt stellten die aktuellen Auszubildenden der Firma ihre Berufe vor und informierten über Ausbildungswege.

Anschließend wurden alle gemeinsam begrüßt und Mafell stellte sich mit einigen Details und Informationen über den Betrieb, die verschiedenen Berufe und Produkte vor.

Das Highlight war die Vorführung einzelner Maschinen wie einer speziellen Kreissäge, Stichsägen, Tischkettensägen, Schleifmaschinen und Akkuschraubern. Währenddessen wurden die Vorzüge und die Verwendung von einem erfahrenen Schreiner, der bei Mafell seit Jahren arbeitet, erklärt.

Über weitere Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten informierte der Info-Truck der Metall- und Elektro-Industrie, der auf dem Betriebsgelände stand. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler technische Berufsinhalte praktisch testen.

Um 12 Uhr wurden die 8. Klässler zur Schule zurückgebracht und ein lehrreicher und eindrucksvoller Morgen bei der Firma Mafell ging zu Ende. 

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MOBILE INDUSTRIEWELT IN DORNHAN: INGENIEUR-BERUFE ERLEBEN

Von der virtuellen Idee bis zum realen Produkt: Das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug DISCOVER INDUSTRY – CHANCEN | BERUFE | ZUKUNFT macht in Dornhan erlebbar, wie Ingenieurinnen und Ingenieure denken und arbeiten und wie viel Mathematik und Physik in unseren Alltagsprodukten stecken. Von 24. bis 26. Juni erhalten Schülerinnen und Schüler der John-Bühler-Realschule Einblicke in den industriellen Produktentstehungsprozess. Junge MINT-Akademiker begleiten sie bei der Reise durch die mobile Industriewelt und zeigen berufliche Perspektiven auf.

Maschinen kommunizieren miteinander, Roboter entlasten uns bei eintönigen Tätigkeiten und Augmented-Reality-Brillen ersetzen Bedienungsanleitungen: Die Digitalisierung bietet große Chancen, stellt Unternehmen auf dem Weg dorthin aber auch vor große Herausforderungen. Eine davon ist der hohe Bedarf an qualifizierten Fachkräften aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), insbesondere an Ingenieurinnen und Ingenieuren. Um Jugendlichen Lust zu machen, an diesem spannenden Thema mitzuarbeiten, ist die mobile Industriewelt DISCOVER INDUSTRY – CHANCEN | BERUFE | ZUKUNFT im Rahmen des erfolgreichen Programms COACHING4FUTURE in Baden-Württemberg unterwegs. Das gemeinsame Angebot der Baden-Württemberg Stiftung, des Arbeitgeberverbands Südwestmetall und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit macht von Montag, 24. Juni, bis Mittwoch, 26. Juni 2019, an der John-Bühler-Realschule in Dornhan Station. 


3D-scannen, programmieren, smart produzieren: Zu Beginn des Workshops zeigt ein multimedialer Rückblick, wie der gesellschaftliche und technische Fortschritt die industrielle Entwicklung immer mehr beschleunigte. Wie die effiziente Serienproduktion heute erfolgt und welchen Einfluss die digitale Transformation weiter nehmen wird, finden die Schulklassen an fünf Meilensteinen des Produktentstehungsprozesses und weiteren Exponaten heraus. Unter Anleitung der Coaches Dr. Judith Flurer, Dr. Jana Weßing und Industriemeisterin Jaqueline Pernet verwandeln die Jugendlichen zum Beispiel mithilfe eines 3D-Scanners einen Prototyp in ein Computermodell. Ein Roboterarm kann mittels Koordinaten-Eingabe punktgenau gesteuert werden. Und wenn die Mädchen und Jungen ihr selbst konfiguriertes Produkt durch die intelligente Produktionsanlage lotsen, bekommen sie bereits einen Ausblick auf die „Smart Factory“ von morgen. Im Obergeschoss folgen vertiefende Workshops, die Bildungswege und Aufgabengebiete verschiedener MINT-Berufe aufzeigen. Die mobile Industriewelt möchte so die vielseitigen Berufsmöglichkeiten in der Industrie praxisnah und anschaulich vermitteln.

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Zehntklässler bauen Steuerungssimulation bei Arburg

 

Loßburg, 16.05.2019

 

Am 16. Mai 2019 verbrachten zehn Zehntklässler des Technikkurses der John-Bühler-Realschule aus Dornhan einen spannenden Vormittag beim Loßburger Maschinenbauer Arburg. Gemeinsam mit Ausbilder Pierre Huissel und drei Azubis fertigten die technikinteressierten Realschüler Gehäuse und Steuerungseinheiten für einen Simulationsaufbau an. Diese sollen zukünftig im Technikunterricht der Realschule beim Thema „Steuern und Regeln“ eingesetzt werden. Die Schüler haben damit die Möglichkeit ihre selbstgeschriebenen Programme am gebauten Simulator zu testen.   

 

Gegen acht Uhr begrüßten Arburg-Ausbilder Pierre Huissel und die drei Elektronikauszubildenden sowie ein Industriemechanikerauszubildender die zehn Teilnehmer herzlich im Ausbildungscenter des Maschinenbauers. Nach kurzen Sicherheitsunterweisungen zum Bohren und Löten konnte sich die Gruppe dem Tagesziel der Workshops widmen. In insgesamt vier Stunden sollten Gehäuse und Steuerungseinheiten für den anschließenden Simulationsaufbau angefertigt werden.

 

Die Teilnehmer wurden dafür in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe kümmerte sich um den Bau des Kunststoffgehäuses sowie der Verdrahtung der daraufgebauten speicherprogrammierbaren Steuerungseinheit Siemens Logo, die im Voraus von der Schule angeschafft wurde. Die zweite Gruppe baute das zweite Gehäuse und die dazugehörige Einheit, die aus acht Schaltern und vier LED-Leuchten besteht. Mit diesem recht komplexen Aufbau haben die Schüler im Anschluss die Möglichkeit, ihre geschriebenen Programme direkt am selbstgebauten Simulationsaufbau zu testen. Dabei wurde das Kunststoffgehäuse der Einheiten so konzipiert, dass in Zukunft auch andere Aufbauten eingebaut werden können.

 

Erfolgreicher Workshop mit Zukunft

 

Pierre Huissel freute sich über die hohe Motivation der Teilnehmer, forderte aber auch selbständiges handeln: “Im Workshop ist uns wichtig, dass die Schüler den gesamten Bau möglichst selbstständig durchführen. Vom bohren, kleben und einbauen der Bauteile bis zum letztendlichen verlöten, verdrahten und testen der Simulatoren. So erhalten sie einen geschärften Blick für das gesamte Projekt.” Auch die zehn Teilnehmer waren vom Praxisworkshop begeistert und konnten viele Erkenntnisse zum Thema Steuer- und Regelungstechnik verinnerlichen.

 

In den nächsten Jahren soll der Workshop mit dem Technikkurs der John-Bühler-Realschule weiterverfolgt werden. Allerdings werden dann schon Schüler der neunten Klasse daran teilnehmen, um den Workshop optimal an den Bildungsplan des Technikkurses anzupassen.

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Von Dornhan in die ganze Welt!

 

Die Technikgruppen der Klassenstufe 7 besuchten im Rahmen des Themas Holzbearbeitung und Holzverarbeitung die Firma Bropack – Bronner Packmittel GmbH in Dornhan. Nachdem wir in Klassenstufe 6 bei Arburg in Loßburg erkundeten wie eine Kunstoffspritzgießmaschine entsteht, lernten wir bei Bropack, wie diese Maschinen jetzt für den Transport im Container vorbereitet werden. Der Geschäftsführer Andreas Bronner nahm sich viel Zeit und vermittelte uns die Prozesse und Zusammenhänge in seinem Unternehmen. Auch die berufliche Orientierung kam nicht zu kurz. Jugendliche, die sich für Holz als Werkstoff begeistern, können bei Bropack eine Ausbildung zum/r Holzmechaniker/in absolvieren.

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Richtig bewerben

Im Deutschunterricht wurden die Schülerinnen und Schülerinnen bereits vorbereitet und verfassten ein fiktives Bewerbungsschreiben, das an die Firma Arburg gesandt wurde. Nun galt es, dieses Schreiben zu verbessern, wobei ihnen die Ausbilder Tipps und hilfreiche Beispiele gaben. Anschließend wurden die Schüler auch mit dem aktuellen firmeneigenen Online-Bewerbungsverfahren vertraut gemacht. Das Training ist Bestandteil der Partnerschaft zwischen dem Unternehmen Arburg und der John-Bühler-Realschule Dornhan. Das Ziel liegt dabei in der gemeinsamen Vorbereitung der Jugendlichen auf einen optimalen Einstieg in die berufliche Arbeitswelt.

Der klassische Weg zum Ausbildungsplatz oder Arbeitsplatz beginnt mit der schriftlichen Bewerbung. Worauf muss man aber bei einer Bewerbung besonders achten? Welche Unterlagen sind Pflicht? Diese und weitere Fragen beantworteten der Ausbildungsleiter der Firma Arburg Herr Vieth und die kaufmännische Ausbildungsleiterin Frau Günter den Schülerinnen und Schülern der John-Bühler-Realschule im Rahmen eines Bewerbungstrainings.

 

Jo-Jo Konzept überzeugt

Für die Sonderschau UFO (Unternehmen – Fachbereiche und Organisation) während der Berufsmesse Jobs for Future in Villingen-Schwenningen haben Schulklassen im Unterricht Jo-Jos von der Idee bis zur Produktion durchgeplant.

Die Klasse 9a der John-Bühler Realschule in Dornhan erhält dabei den ersten Preis für ihr eingereichtes Konzept. Die Schulklasse hatte "Elemental Dragons" – Air, Fire, Water und Earth – für ihr Jo-Jo entwickelt, und sehr genau ihre Entscheidung über Material, Design und die Kosten begründet, teilten die Verantwortlichen mit.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornhan-jo-jo-konzepte-ueberzeugen.22672c34-7fec-4d3a-8de6-69891368188d.html

Besuch der Volksbank Dornhan

Am Mittwoch, den 24. April bekam die Klasse 8a im Rahmen des EWG Unterrichts bei Frau Haar Besuch von unserem Kooperationspartner, der Volksbank. Die zwei jungen Auszubildenden Herr Weber und Herr Siron nahmen sich Zeit, um die Klasse insbesondere über Zahlungsverkehr, Überweisungen und Kreditkarten zu informieren. Nach der theoretischen Einführung durften wir beispielsweise selbst einen Überweisungsschein ausfüllen, wobei klar wurde, dass viele dies zum ersten Mal getan haben. Wer ist denn nun der Zahlungsempfänger? Wo muss welche IBAN hin? Und was ist eigentlich eine BIC? Auch die verschiedenen Kreditkarten, die die Volksbank anbietet, wurden den Schüler/innen vorgestellt. Die sogenannte Jugendkreditkarte war dabei besonders interessant. Sehr spannend war auch, dass das Online Banking detailliert vorgestellt wurde. Wir haben gemeinsam online eine Beispielüberweisung getätigt, einen Dauerauftrag angelegt und die Auszubildenden haben die unsere Fragen sehr geduldig und ausführlich beantwortet.

Im Anschluss an diesen Theorieteil bekamen die Schüler/innen eine Führung durch die Volksbank Dornhan. Die dort bereitgestellten Bonbons kamen besonders gut an, aber auch die Führung an sich war sehr spannend. Aus Sicherheitsgründen war es leider nicht möglich, den Tresor zu besichtigen. Den großen Tresorraum, den die meisten aus Film und Fernsehen kennen, gibt es in der kleinen Filiale in Dornhan aber natürlich nicht. Bei der Besichtigung haben die Auszubildenden uns auch den neuen 50-Euro-Schein gezeigt und uns auf die Neuheiten hingewiesen. Beispielsweise die Einkerbungen, durch die nun auch Blinde die Banknoten unterscheiden können oder auch die neuen Wasserzeichen, die besonders gut zum Vorschein treten, wenn man sie gegen das Licht hält. Woran man eine Fälschung erkennt, wurde uns auch direkt gezeigt.

Alles in Allem war es ein gelungener Besuch für die Klasse 8a, bei dem sie wichtige Informationen über Bankgeschäfte erhalten haben, die sie auch im späteren Leben häufig anwenden werden.

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