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Geschichte mit allen Sinnen erleben

Geschichte mit allen Sinnen erleben –das durfte die Klasse 9a mit ihren beiden Lehrkräften Betina Hepp und Katharina Haberbeck.

Die Klasse machte sich am 10.02.2015 auf den Weg nach Stuttgart ins Haus der Geschichte. Dort schauten, hörten, schmeckten, fühlten und rochen sie in der Ausstellung "Fastnacht der Hölle - Der Erste Weltkrieg und die Sinne" den Ersten Weltkrieg.
Anschließend nahm die Klasse in einem Workshop eine eigene Radiosendung auf. Lust in die Radiosendung reinzuhören? Dies wird bald möglich sein, die Aufnahme wird zeitnah auf der Schul-Homepage zu finden sein!

    

Gut geturnt - knapp verloren

Knapp die Qualifikation für das Finale des Regierungspräsidiums Freiburg bei "Jugend trainiert für Olympia" verpasst

Nachdem sich die beiden Teams der John-Bühler-Realschule Dornhan im Dezember souverän mit zwei ersten Plätzen für das Bezirksfinale Ende Januar in Dunningen qualifizierten, landeten beide Mannschaften trotz guter Leistungen auf dem undankbaren 2. Platz und verpassten somit knapp die Qualifikation für das Finale des Regierungspräsidiums Freiburg.

Infoveranstaltung

Wir sind Realschule – und wir sind stolz darauf!

 

Einladung zum Informationsabend

 

Unser Antrag die John-Bühler-Realschule zur Gemeinschaftsschule weiterzuentwickeln wurde vom Kultusministerium nicht genehmigt. Grund waren die zu geringen Schülerzahlen, langfristig müssten 40 Schüler in der 5. Klasse erreicht werden.

GMS

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornhan-ferrari-der-gemeinschaftsschulen.10c5c181-b665-49c7-b7cd-638bef5d242d.html

Gemeinschaftsschule erleben

‚Des einen Freud – des anderen auch‘ – mit diesem abgewandelten Sprichwort lässt sich die Situation des ersten Schultages nach den Pfingstferien am besten ausdrücken: Während die Schülerinnen und Schüler der John-Bühler-Realschule einen weiteren Tag unterrichtsfrei hatten, begab sich das Kollegium nach Wutöschingen an die Alemannenschule, um vielfältige Erfahrungen machen zu können. Nachdem die Grundzüge der Alemannenschule von Herrn Ruppaner Mitte April im Rahmen eines Vortrages in Dornhan vorgestellt wurden, bestand für das Kollegium der Realschule jetzt die Möglichkeit, den veränderten Schulbetrieb hautnah miterleben zu können. Gespräche mit der Schulleitung, einigen Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler waren dabei genauso möglich und erwünscht wie das stille Beobachten dessen, was die Schülerinnen und Schüler selbstbewusst, selbstverständlich und selbst organisiert an Tätigkeiten vollbrachten. Neben der veränderten Unterrichtskultur beeindruckten darüber hinaus auch die Raumkonzeption, die Farbgestaltung und die manchmal einfachen aber doch sehr wirkungsvollen organisatorischen Veränderungen. Mit vielen Anregungen, Visionen und Ideen im Gepäck endete dieser intensive Fortbildungstag mit einem Gruppenfoto vor der Schule.

Und wieder ein Jubiläum an der John-Bühler-Realschule

Es gibt viele Zahlen mit Symbolcharakter, die Zahl 40 ist eine davon. Respekt und Anerkennung verdienen diejenigen, die sich über einen solch langen Zeitraum hinweg um die Belange von Kindern und Jugendlichen kümmern. Einer davon ist Christoph Schüler, langjähriger Lehrer der John-Bühler-Realschule. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte ihm Schulleiter Mario Munding die ‚vom ersten grünen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs‘ unterzeichnete Dankurkunde, mit der die Verdienste von Herrn Schüler gewürdigt wurden. ‚40 Jahre Erziehung und Bildung – das ist oft ein Knochenjob, vor allem auch deshalb, weil es gerade nicht bedeutet, immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen‘, so Mario Munding in seiner Ansprache.  Schließlich gehe es darum,  mitzuhelfen, dass Kinder und Jugendliche fit fürs Leben gemacht und  irgendwann einmal auf eigenen Füßen stehen könnten. In diesem Sinne bedankte sich der Schulleiter für die Kraft und Mühe, die Herr Schüler in das Vorwärtskommen der Schülerinnen und Schüler investiert habe.

Dornhans next Klassenzimmer

Das „grüne Klassenzimmer“ an der John-Bühler-Realschule nimmt langsam Formen an.

 

Vergangene Woche bewertete eine Jury bestehend aus  Anita Rohr von der KSK Rottweil, Maria Wagner von der Stadt Dornhan, Bürgermeister Markus  Huber, Rainer Rais vom Architekturbüro Glück, Michael Glorian, Rektor Mario Munding, Kunstlehrerin Katharina Haberbeck und  Bernhard Saur, Leiter des Bauhofs, 13 Entwürfe der Klassen 9 und 10. Die Entscheidung fiel den Juroren nicht leicht. Aber einhellig war das Lob für die Arbeit der Nachwuchsarchitekten.

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